Swiss Barakah Charity wird Entwicklung-
spartner der Wirtschaftszone Tripoli

Ein Entwicklungsprojekt für den ganzen Nordlibanon

Am 15. September 2026 wurden in Tripoli Absichtserklärungen und Verträge für ein großes Entwicklungsprojekt im Nordlibanon unterzeichnet. Swiss Barakah Charity ist ein wichtiger Teil davon: Wir finanzieren den Verwaltungssitz der Sonderwirtschaftszone Tripoli (TSEZ) – und tragen dazu bei, einer ganzen Region langfristig wirtschaftlich auf die Beine zu helfen.

Tripoli gilt als eine der ärmsten Städte am östlichen Mittelmeer – und zugleich als eine mit großem Potenzial. Genau hier entsteht die Sonderwirtschaftszone Tripoli (TSEZ): ein langfristiges Entwicklungsprojekt, das Investitionen, Industrie und vor allem Arbeitsplätze in den Nordlibanon bringen soll.

Bei der Unterzeichnung kamen Ministerpräsident Nawaf Salam – zuvor Präsident des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag –, der Minister für öffentliche Arbeiten und Verkehr Fayez Rasamni sowie Dr. Hassan Dannawi, der Vorsitzende der Wirtschaftszone, zusammen. Salam beschrieb die Vision als Zusammenspiel von See, Land und Luft: ein leistungsfähiger Hafen von Tripoli, eine Wirtschaftszone für Industrie, Dienstleistungen und Technologie, ausgebaute Verkehrswege ins Landesinnere und der Flughafen René Mouawad in Qleiat als zusätzliches Tor für den Norden.

„Wenn Tripoli wächst, wächst der Libanon mit“, so Salam. Die Projekte sollen mehrere tausend Arbeitsplätze schaffen und der Region dauerhaft neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnen.

Mehr als Nothilfe: nachhaltige Entwicklung

Swiss Barakah Charity finanziert den Verwaltungssitz der Wirtschaftszone – das administrative Herz, von dem aus das gesamte Projekt gesteuert wird. Damit geht Swiss Barakah bewusst über klassische Nothilfe hinaus: Statt nur kurzfristig zu versorgen, investiert die Organisation in Strukturen, die einer ganzen Region langfristig helfen – durch Arbeitsplätze, Einkommen und wirtschaftliche Eigenständigkeit. So werden Menschen nicht nur unterstützt, sondern in die Lage versetzt, sich selbst zu tragen.

Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen der Ingenieur- und Architektenkammer Tripoli und Swiss Barakah Charity, im Hintergrund die Logos beider Organisationen
Swiss Barakah Charity und die Ingenieur- und Architektenkammer Tripoli unterzeichnen die Vereinbarung zur Wirtschaftszone.

„Als Swiss Barakah Charity leisten wir mehr als direkte Nothilfe. Hier helfen wir mit, eine ganze Region wirtschaftlich wieder aufzubauen – mit Arbeitsplätzen und echten Perspektiven. Wenn wir den Grundstein für Wirtschaft und Arbeit mitlegen, schaffen wir Hoffnung für tausende Familien, weit über den heutigen Tag hinaus.“
— Mohamad Ajami, CEO von Swiss Barakah Charity

Langfristiger Nutzen für den Nordlibanon

Ein ausgebauter Hafen, neue Verkehrswege, eine funktionierende Wirtschaftszone: Projekte wie dieses wirken über Jahre. Neue Arbeitsplätze und Einkommen geben den Menschen im Nordlibanon eine wirtschaftliche Zukunft – Hilfe, die bleibt. Dass Swiss Barakah Charity Teil eines solchen Entwicklungsprozesses ist, zeigt, wie die Organisation Verantwortung versteht: Menschen nicht nur durch den nächsten Tag zu tragen, sondern ihnen eine Zukunft mitzubauen.

Möchtest du die Arbeit von Swiss Barakah Charity im Libanon unterstützen? Hier erfährst du mehr.