Swiss Barakah Charity beim UN-Menschenrechtsrat in Genf
Genf, 30. September 2026 – Mohamad Ajami, Gründer und CEO von Swiss Barakah Charity, hat am Rande der 63. Tagung des UN-Menschenrechtsrats im Palais des Nations gesprochen. Beim Side-Event „The Right to Education for Children in Africa“ stellte er vor Vertreterinnen und Vertretern von Staaten und Organisationen vor, wie Swiss Barakah Charity den Mangel an Bildung in Afrika bekämpft.
Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von ACI Human Rights (Africa Culture International Human Rights), einer Organisation mit besonderem Beratungsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Moderiert wurde das Panel von ACI-Präsident Lamine Dianko. Neben Mohamad Ajami sprachen weitere Fachleute aus Menschenrechtsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit.
Der UN-Menschenrechtsrat tagt dreimal im Jahr in Genf. Am Rande der Sitzungen organisieren Staaten und Nichtregierungsorganisationen Side-Events, um einzelne Themen vor einem internationalen Fachpublikum zu vertiefen.

In seiner Intervention stellte Ajami den Ansatz von Swiss Barakah Charity vor: Die Organisation baut Schulen, die so ausgestattet sind, dass Kinder dort wirklich lernen können – mit IT, guten Tischen und einem Brunnen auf dem Schulgelände.
Der Brunnen hat einen einfachen Grund: Wenn Kinder nicht mehr weit laufen müssen, um Wasser zu holen, bleiben sie im Unterricht und können sich aufs Lernen konzentrieren. An manchen Schulen gibt es deshalb auch eine Küche.
Das ganze Jahr über eröffnet Swiss Barakah Charity neue Schulen und baut Klassenräume. Zudem verteilt die Organisation zehntausende Schulranzen an Kinder.

Die Projekte von Swiss Barakah Charity stießen bei vielen Teilnehmenden auf großes Interesse.
Mit deiner Spende hilfst du, Schulen zu bauen und Kindern in Afrika den Weg zur Bildung zu öffnen.